Hallo!

Schön, daß Du vorbei schaust …

Der Moment hätte kaum besser sein können, denn gerade jetzt fangen wir an fürs Jahr 2021 zu planen. Eine tolle Gelegenheit der umherschleichenden Virus-Lethargie zu entgehen und mit netten Leuten für ein freundliches, lebenswertes Stadtleben zu sorgen.

Logischerweise mit viel Frischluft, Abstand und Beachtung der aktuell stets geltenden Regeln … 

Lust und Zeit mitzumachen? Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten. Mehr Infos dazu unter Kontakt und Blautöne-Rundbrief

Was gibt es sonst Neues?

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Demnächst wieder Strassenmusik am Wochenende!

Nach einem erfolgreichen Rundschreiben an verschiedene Musiker*innen, steht nun der Plan, wer wann ab Mitte Mai für vielschichtige Strassenmusik im Städtchen sorgt …. Nun hat das Rathaus für den Start am 15. Mai erstmal ihr „Veto“ eingebracht. Die Inzidenz-Zahlen sind bei uns einfach noch zu hoch. Wir fahren auf Sicht und checken ab sofort immer am Wochenanfang, was zum Wochenende möglich ist.
Sowohl für die „Strassenmusik“, als auch für unseren „Bardentreff“ im August müssen wir nun erstmal einen Annahmestop einbauen. Interessierte Musikanten setzen wir aber auch gern weiterhin auf die Warteliste und informieren Euch rechtzeitig über künftige Aktionen. Email bitte an blautoene@hans-wild.de

Kunst & Kultur in Krisenzeiten

Sandra Kreisler (Wortfront):
Kunst & Kultur sind die Motoren und die Seismographen jeder Veränderung. Unsere Aufgabe ist es, zu schauen, dass diese Veränderung im Sinne der Gleichberechtigung der Völker, der Gerechtigkeit, der Empathie, der Nachhaltigkeit, geschieht, dass die Menschen neugierig werden und bleiben, und dass sie die Angst und den daraus resultierenden Hass verlieren. Wir müssen Diskussionen anstoßen und zugleich mithelfen, dafür zu sorgen, dass die Menschen nicht die Richtung verlieren.

Konstantin Wecker:
Kunst ist Nahrung für die Seele. Poesie ist Widerstand. Der Mensch braucht Kunst, weil sie ein Teil seiner selbst ist; weil sie ihm sein Innerstes zum Klingen bringt; weil sie in uns das Menschliche weckt und uns erkennen läßt: Wir sind nicht zu trennen. Wir sind eins und zusammen. Kunst, gar wenn sie noch sperrig ist, nicht dem Zeitgeist in den Arsch kriecht, nicht das gängige Bild der Welt mitträgt, ist nunmal nicht wie ein Arzneimittel patentierbar. Poesie heilt, ohne daß Bayer dran verdienen kann.

Johann Wolfgang von Goethe:
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.

Pablo Picasso:
Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln können.